Der Grüne Flächenkleber, lösungsmittelfrei, umweltfreundlich, ergiebig. Von 2 bis 18 Liter Gebinde.
Umweltfreundlicher, ergiebiger Flächenkleber kann im Nassklebeverfahren oder im Kontaktklebeverfahren eingesetzt werden.
EPDM Untergrundkleber ist ein wasserbasierter Acrylatkleber zur Lagesicherung.
Umweltfreundlicher, ergiebiger Flächenkleber kann im Nassklebeverfahren oder im Kontaktklebeverfahren eingesetzt werden.
Datenblatt - auch im Download-Bereich - der GRÜNE Flächenkleber wasserbasiert von 2 L bis 18 L
Er ist für die Verklebung von EPDM-Dachbahnen auf Untergründen wie Holz (OSB, Schalung etc.), Beton, Dämmungen (begehbar), Metall und vielen weiteren zugelassenen Untergründen ausgelegt. Normalerweise ist die Verwendung bei Temperaturen über 5 °C vorgesehen, Temperaturen kurzzeitig unter 5 °C stellen jedoch keine Einschränkung der Funktion dar. Bei Dachpappe (besandeten Bitumenbahnen) empfehlen wir den lösungsmittelhaltigen ElastoTop® Flächenkleber. Ebenso wenn der Untergrund beständig gegen Lösemittel ist, beim Kontaktklebeverfahren den Flächenkleber L (mit Lösungsmittel) bevorzugen.
Der angegebene Verbrauch ist für die maximale Fläche bei optimaler Verarbeitung und besten Umgebungsbedingungen und Untergründen angegeben. Verbrauch Nassklebeverfahren: 0,15 bis 0,2 l/m² --- Verbrauch Kontaktklebeverfahren: 0,3 bis 0,4 l/m². Verarbeitungstemperatur: über 5 °C über 24 Stunden --- Reichweite/Ergiebigkeit: Nassklebeverfahren: ca. 25 bis 30 m² --- Kontaktklebeverfahren: 12 bis 16 m².
Warum sollte bei einer Flachdachabdichtung die EPDM Dachbahn gesichert werden?
Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett
auf dem Untergrund festgeklebt.
Windsogsicherung der Dachabdichtung
Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort
ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog
entsteht – also eine Art Zug nach oben, der an der Folie zieht.
Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken.
Dort kann der Wind am meisten an der EPDM Folie zerren.
Am Rand des Daches muss die EPDM Dachbahn unbedingt befestigt werden.
Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit
Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es
einfacher umzusetzen und meist günstiger ist.
Bei der Verklebung wird die EPDM Dachbahn rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit
auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe,
Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z.
B. an Wänden oder Attiken).
Warum ist das wichtig? Die Dachbahn verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen.
Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein
Abreiß-Zug, den kein Kleber auf Dauer aushält.
Wird die EPDM Dachbahn aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser.
Dachbahn für direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä.
ElastoTop® EDPM Dachbahnen sind als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert.
Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren!
Dachbahn mit allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis abP.
EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1
Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos
Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ?
Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett
auf dem Untergrund festgeklebt.
Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort
ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog
entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht.
Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken.
Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“.
Warum die Dachfolie befestigen / sichern?
Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit
Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es
einfacher umzusetzen und meist günstiger ist.
Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit
auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe,
Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z.
B. an Wänden oder Attiken).
Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen.
Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein
„Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält.
Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der
Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Dachbahn für direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä.
ElastoTop® EDPM Dachbahnen sind als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert.
Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren!
Dachbahn mit allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis abP.
EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1
Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos
Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ?
Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett
auf dem Untergrund festgeklebt.
Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort
ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog
entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht.
Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken.
Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“.
Warum die Dachfolie befestigen / sichern?
Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit
Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es
einfacher umzusetzen und meist günstiger ist.
Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit
auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe,
Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z.
B. an Wänden oder Attiken).
Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen.
Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein
„Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält.
Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der
Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Dachbahn für direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä.
ElastoTop® EDPM Dachbahnen sind als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert.
Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren!
Dachbahn mit allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis abP.
EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1
Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos
Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ?
Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett
auf dem Untergrund festgeklebt.
Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort
ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog
entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht.
Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken.
Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“.
Warum die Dachfolie befestigen / sichern?
Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit
Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es
einfacher umzusetzen und meist günstiger ist.
Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit
auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe,
Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z.
B. an Wänden oder Attiken).
Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen.
Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein
„Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält.
Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der
Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Dachbahn für direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä.
ElastoTop® EDPM Dachbahnen sind als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert.
Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren!
Dachbahn mit allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis abP.
EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1
Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos
Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ?
Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett
auf dem Untergrund festgeklebt.
Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort
ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog
entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht.
Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken.
Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“.
Warum die Dachfolie befestigen / sichern?
Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit
Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es
einfacher umzusetzen und meist günstiger ist.
Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit
auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe,
Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z.
B. an Wänden oder Attiken).
Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen.
Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein
„Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält.
Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der
Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.