elastplan.de - Dach abdichten mit EPDM Dachfolie
Seit 2002 Folien auf Maß. Flachdachabdichtungen mit einer EPDM Dachbahn. Schnelle Lieferung aller EPDM Artikel.
Dach abdichten mit EPDM Dachfolien in Stärken 1.2 mm und Profi 1.5 mm - Breiten 3.05 m, 3.5 m und 4.58 m
Breite 3 m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info + Daten im Downloadbereich unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Breite 3m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Breite 3.5 m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info + Daten im Downloadbereich unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Breite 3,5m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Breite 4.5 m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info + Daten im Downloadbereich unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Flachdach abdichten mit EPDM Dachfolien in Stärken 1.2 mm und Profi 1.5 mm - Breiten 4.58 m, 5.2 m und 6.1 m
Breite 4,5m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Breite 5.2 m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info + Daten im Downloadbereich unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Breite 5,2m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Breite 6.1 m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info + Daten im Downloadbereich unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Breite 6,1m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
EPDM Kleber - EPDM Dachfolien Stärken 1.2 mm und Profi 1.5 mm - Breiten 1.52 m und 1.7 m
ElastoTop® W-1 Flächenkleber ohne Lösemittel, umweltfreundlich, ergiebig. Von 2 bis 18 Liter Gebinde. Umweltfreundlicher, ergiebiger Flächenkleber kann im Nassklebeverfahren oder im Kontaktklebeverfahren eingesetzt werden. EPDM Untergrundkleber ist ein wasserbasierter Acrylatkleber zur Lagesicherung. Umweltfreundlicher, ergiebiger Flächenkleber kann im Nassklebeverfahren oder im Kontaktklebeverfahren eingesetzt werden. Datenblatt - auch im Download-Bereich Er ist für die Verklebung von EPDM-Dachbahnen auf Untergründen wie Holz (OSB, Schalung etc.), Beton, Dämmungen (begehbar), Metall und vielen weiteren zugelassenen Untergründen ausgelegt. Normalerweise ist die Verwendung bei Temperaturen über 5 °C vorgesehen, Temperaturen kurzzeitig unter 5 °C stellen jedoch keine Einschränkung der Funktion dar. Bei Dachpappe (besandeten Bitumenbahnen) empfehlen wir den lösungsmittelhaltigen ElastoTop® Flächenkleber. Ebenso wenn der Untergrund beständig gegen Lösemittel ist, beim Kontaktklebeverfahren den Flächenkleber L (mit Lösungsmittel) bevorzugen. Der angegebene Verbrauch ist für die maximale Fläche bei optimaler Verarbeitung und besten Umgebungsbedingungen und Untergründen angegeben. Verbrauch Nassklebeverfahren: 0,15 bis 0,2 l/m² --- Verbrauch Kontaktklebeverfahren: 0,3 bis 0,4 l/m². Verarbeitungstemperatur: über 5 °C über 24 Stunden --- Reichweite/Ergiebigkeit: Nassklebeverfahren: ca. 25 bis 30 m² --- Kontaktklebeverfahren: 12 bis 16 m². Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art Zug nach oben, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie zerren. Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden. Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein Abreiß-Zug, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Breite 1.5 m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info + Daten im Downloadbereich unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Breite 1,5m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Breite 1.7 m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info + Daten im Downloadbereich unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Breite 1,7m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Flachdachabdichtung mit einer EPDM Dachfoliein Stärken 1.2 mm und Profi 1.5 mm herstellen - Breiten 7.62 m, 9.15 m und 10.5 m
Breite 7.6 m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info + Daten im Downloadbereich unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Breite 7,6m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Breite 9.15 m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info + Daten im Downloadbereich unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Breite 9,15m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Breite 10.5 m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info + Daten im Downloadbereich unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
EPDM Dachfolien Stärken 1.2 mm und Profi 1.5 mm - Breiten 10.5 m, 12.2 m und 15.25 m
Breite 10,5m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Breite 12.2 m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info + Daten im Downloadbereich unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Breite 12,2m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Breite 15.25 m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info + Daten im Downloadbereich unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.
Breite 15,25m. Direkte Verlegung auf Holz, alte Bitumenbahnen (Bitu, Dachpappe), Estrich (-Beton), PUR/PIR Dämmung u.ä. Die EPDM Dachbahnen ElastoTop® sind für diverse Dachaufbauten im Neubau und der Sanierung als harte Bedachung zugelassen und BRoof(T1) klassifiziert. Das Süddt. Kunststoff-Zentrum (SKZ) erwartet bei EPDM-Folien eine Lebenserwartung von mehr als 50 Jahren! EPDM Dachabdichtungsbahn gemäß EN13956 - einlagige, synthetische GUMMI-Folie - nicht armiert, homogen aus Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymer (EPDM) - UV beständig gemäß EN 1297 - Wurzelfest laut CEN/TS 14416 geprüft vom SKZ aus 97076 Würzburg mit Prüfbericht Nr. 216236/21 - beständig gegen gealterte Bitumenbahnen gemäß EN 1548 - Dehnfähigkeit bis 350 % gemäß EN 12311-2 - ohne Weichmacher - Temperaturstabil von -40°C bis 130°C - Falzverhalten bei tiefen Temperaturen (EN 495-5) -40°C - Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ (EN 1931) 73600 - Verhalten bei Feuer Klasse E nach EN13501-1 Beachten Sie bitte die Verlegeanleitung und weitere Info unter Downloads & Verlegeanleitung sowie Praxis-Anleitungen unter Videos Wie wird die EPDM Dachbahn gesichert? Gegen Windsog o.ä. ? Damit die EPDM-Dachfolie auch bei starkem Wind sicher liegen bleibt, wird sie komplett auf dem Untergrund festgeklebt. Jedes Gebäude ist Wind ausgesetzt. Wenn Wind auf eine Hauswand trifft, entsteht dort ein höherer Druck. Dieser Druck verteilt sich und führt auf dem Dach dazu, dass ein Sog entsteht – also eine Art „Zug nach oben“, der an der Folie zieht. Besonders stark ist dieser Effekt an den Dachrändern und noch stärker in den Ecken. Dort kann der Wind am meisten an der Folie „zerren“. Warum die Dachfolie befestigen / sichern? Am Rand des Daches muss die Folie unbedingt befestigt werden – entweder mit Schrauben (mechanisch) oder durch Verkleben. Wir empfehlen das Verkleben, weil es einfacher umzusetzen und meist günstiger ist. Bei der Verklebung wird die EPDM-Folie rund um den Dachrand mindestens 50 cm breit auf der Dachfläche festgeklebt. Das gilt auch für alle empfindlichen Stellen wie Abläufe, Durchführungen oder andere Bauteile auf dem Dach sowie für Übergänge nach oben (z. B. an Wänden oder Attiken). Warum ist das wichtig? Die Folie verändert sich je nach Temperatur. Wird es kalt, zieht sie sich zusammen. Wenn nur die hochgezogenen Bereiche (an Wänden) festgeklebt sind, entsteht dort ein „Abreiß-Zug“, den kein Kleber auf Dauer aushält. Wird die Folie aber auch auf der Fläche verklebt, verteilen sich die Kräfte besser – der Kleber wird dann seitlich belastet, was er deutlich besser aushält.